|
THE ORCHESTRA
Marc
Secara and his
BERLIN JAZZ ORCHESTRA
conducted by JIGGS WHIGHAM
Das BERLIN JAZZ
ORCHESTRA unter der Leitung der amerikanischen
Posaunen-Legende JIGGS WHIGHAM, zählt inzwischen zu den
renommiertesten Klangkörpern seiner Art in Deutschland.
„Das Berlin Jazz
Orchestra verfügt über die gesamte Palette der
Big-Band-Klangmalerei“
(Berliner Morgenpost)
Im Jahr 2000 von MARC
SECARA gegründet, sorgt es nun bereits seit 7 Jahren für
außergewöhnliche Konzerterlebnisse mit
unterschiedlichsten Bühnenprogrammen. Thomas Quasthoff,
Dieter Hallervorden, Alfred Biolek, Bill Ramsey, Manfred
Krug, Uschi Brüning und viele andere waren zu Gast bei
MARC SECARA und seinem Orchester und wollen die
Qualitäten der Berliner All-Star Besetzung nicht missen.
„Eine Offenbarung für
jeden Musikliebhaber“
Alfred Biolek
Die großen Highlight
waren das Classic Open Air 2003 am Berliner
Gendarmenmarkt vor über 5.000 Menschen, zahlreiche
Jazzfestivals und schlussendlich eine ausgedehnte
Europatournee im Jahr 2004. Dem Orchester wurde die
große Ehre zuteil, das kulturelle Willkommensgeschenk
der BRD an die 10 neuen EU-Beitrittsländer zu sein. Als
offizieller Vertreter der BRD machte sich das Orchester
viele Freunde im Ausland.
Es war das Jazz
Orchester, das weltweit zum ersten Mal eine Filmmusik zu
einem digitalisierten Tonfilm live auf die Bühne brachte
(Raumpatroullie Orion), spielte zahllose
Rundfunkkonzerte und war zu Gast bei Bundespräsident
Horst Köhler auf dem Bundespräsidenten Sommerfest 2006.
JIGGS WHIGHAM ist seit
dem Jahr 2001 der Künstlerische Leiter und Chefdirigent
und schaffte es den Klangkörper zu einer pulsierenden
Einheit zu formen.
Die Fachpresse jubelt:
„Was die Band, als sogenannter Background zu bieten
hatte, dürfte wohl jeden Besucher fasziniert haben.
...ein glatter Volltreffer.“
(Jazzpodium)
Gäste
des Berlin Jazz Orchestra (Auswahl):
Thomas Quasthoff, Paul Kuhn, Manfred Krug, Bill Ramsey (USA),
Dieter Hallervorden, Uschi Brüning, Jocelyn B. Smith
(USA), Judy Niemack (USA),
Deborah J. Carter (USA), Alfred Biolek, Ernst Ludwig
Petrowsky, David Friedman
(USA), Joja Wendt
|
 |
JIGGS
WHIGHAM - conductor
Der Posaunist, Komponist, Dirigent und
Leiter der Jazzabteilung an der Hochschule für
Musik Hanns Eisler, Jiggs Whigham, vereint
viele Talente in sich. Geboren in
Cleveland/Ohio, erhielt er schon mit sieben
Jahren klassischen Klavierunterricht, aber
erst mit dem Wechsel zur Posaune, vier Jahre
später, hatte Whigham sein Instrument
gefunden.
Bereits im Alter von 17 Jahren sorgte Jiggs
Whigham dann als Solist und erster Posaunist
des Glenn Miller Orchesters für Aufsehen
und ist seither aus der internationalen
Jazz-Szene nicht mehr wegzudenken. Nur zwei
Jahre nach seinem spektakulären Debüt übernahm
der junge Posaunist 1963 eine leitende
Funktion bei Stan Kenton als Soloposaunist.
Nach weiteren zwei Jahren als
freischaffender Künstler in der New Yorker
Musikszene ging Whigham als Solist nach Köln
zu Kurt Edelhagens Jazz-Orchester beim WDR.
1966 gewann er den ersten Preis für Modern
Jazz in Wien.
Neben seiner umfangreichen Arbeit für
Rundfunk, Fernsehanstalten und Plattenfirmen
spielte Whigham mit Größen wie Count
Basie, Dizzy Gillespie, Dexter Gordon, Bud
Shank, Bert Kaempfert, Peter Herbolzheimer,
Tony Bennett, Lee Konitz, Bill Holman und
Carl Fontana - um nur ein paar zu nennen.
In Europa hat sich der amerikanische
Starposaunist vor allem durch die
Zusammenarbeit mit der RIAS Big Band Berlin,
der BBC Big Band, der Swiss Radio Band und
dem Metropol Orchestra einen Namen gemacht.
Sein jüngstes Big Band-Projekt ist die
Arbeit mit dem Berlin
Jazz Orchestra.
1979 wurde Whigham als Professor und
Direktor des Fachbereiches Jazz-Popularmusik
an die Kölner Musikhochschule berufen. 1995
folgte der Ruf als Professor und Direktor an
die Berliner Hochschule für Musik
"Hanns Eisler". Zwischen 2000 und
2001 arbeitete der vielbeschäftigte Künstler
außerdem als Gast-Professor an der Indiana
Universität. |
| . |
|
 |
„Was
für ein Glück, dass Sie immer noch
nachwachsen: Diese Crooner, die swingen, die
Licht und Luft in den Song hinein lassen. Die
mit ihrer Stimme fliegen können…Marc Secara
ist so einer.“
RBB Kulturradio.“.
Talent und Können ruhen bei
Marc Secara auf soliden Fundamenten. Er ist
keiner, der über Nacht aus dem Hut gezaubert
wurde, er ist seinen Weg Schritt für Schritt
gegangen.
Schon mit 10 Jahren spielt
Marc Saxophon in Big Bands, ist mit 15 Jahren
Gitarrist und Sänger in Pop und Rockbands.
Noch als Abiturient besteht er die
Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule
Nürnberg, um dort Saxophon zu studieren.
Gleichzeitig steht er aber immer wieder als
Sänger auf der Bühne. Er beginnt seine Stimme
bei Opernsängern ausbilden zu lassen, nimmt
erste Platten als Sänger mit Pop Bands auf. An
der renommierten Hochschule für Musik „Hanns
Eisler“ erhält er im Jahr 1998 einen der
beiden Studienplätze für das Fach „Jazz
Gesang“.
Schon einige Monate zuvor
war er als Gesangs-Solist beim
Bundesjugendjazzorchester unter der Leitung
von Peter Herbolzheimer im Kreis der besten
Nachwuchskünstler Deutschlands aufgenommen
worden. Mit diesem Auswahlorchester, in dem
schon Till Brönner und Roger Cicero sich ihre
ersten Sporen verdienten, tourt Marc nun durch
ganz Europa, gibt zahllose Radio- und
TV-Konzerte und nimmt, inzwischen 21 Jahre
alt, seine ersten Platten mit Big Band auf.
Mit nur 24 Jahren singt er
als einer der jüngsten Solisten mit der
renommierten hr-Bigband und gründet im
gleichen Jahr sein BERLIN JAZZ ORCHESTRA.
2001 erhält Marc weltweites
Medienecho: Als erster westlicher Künstler
seit 20 Jahren darf er im Iran auf Tournee
gehen. Beim landesweit wichtigsten
Musikfestival „Fadjr“ gewinnt er den ersten
Preis als bester Künstler.
2003 singt und moderiert er
bei den „Berliner Classic Open Air“ vor 5.000
begeisterten Zuschauern. Er steht in den
kommenden Jahren mit den Großen der Zunft auf
der Bühne und arbeitet regelmäßig mit
Orchestern wie dem Deutschen Sinfonie
Orchester, dem Deutschen Opern Orchester, der
hr-Bigband oder dem Filmorchester Babelsberg.
2006
–2008 wird Marc als Gaststar für die große
Hallen-Tournee „Strangers In The Night – The
Music Of Bert Kaempfert“ engagiert. Im Jahr
2008 beginnt er die Arbeit an seinem
Solo-Album (www.now-and-forever.info)
und arbeitet mit einer Deutschen All Star
Besetzung um Jörg Achim Keller und Wolf
Kerschek.
In den Jahren 2008 bis 2010
gibt er im In- und Ausland über 70
Big-Band-Konzerte in den großen
Konzerthäusern. Für die Kinokomödie „Mord ist
mein Geschäft, Liebling“ mit Norah Tschirner
und Rick Cavanian singt und komponiert er den
Titeltrack.
Zudem arbeitet Marc engagiert mit jungen
Nachwuchkünstlern, leitet den
Landesjugendjazzchor Brandenburg und lehrt an
der Hochschule der Populären Künste Berlin und
der Hochschule für Musik Weimar.
Er stand auf der Bühne u.a. mit
(Alphabetisch):
Ack van Royen, Alfred Biolek,
Andreas
Schmidt, Bill Ramsey, Carl
Saunders, David Friedman, Deborah
Carter, Dennis Mackrel, Deutsche Oper
Orchester, Deutsches Sinfonie Orchester,
Dieter Hallervorden, Don Menza, Emil
Mangelsdorff, Filmorchester
Babelsberg, Herb Geller, HR Big Band, Jiggs
Whigham, Joe Gallardo, John Ruocco, Joja
Wendt, Jörg Achim Keller, Judy Niemack, Kai
Schönburg, Ladi Geissler, Luten Petrowsky,
Manfred Krug, Pe Werner, Peter Herbolzheimer, Peter
Weniger, Sylvia Vrethammar, Thomas Quasthoff,
Uschi Brüning, Wolf Kerschek, Wolfgang Köhler
u.v.a. |
| . |
|
 |
Jeanfrançois
Prins (Gitarre)
Er stammt aus Brüssel, lebt in Berlin und
liebt New York: Jeanfrançois Prins ist eine
Aus-nahmeerscheinung in der europäischen
Szene. Sein vielseitiges und klischeefreies
Spiel braucht keine spektakulären Effekte,
sondern basiert auf dem einzigartig warmen
und vollen Klang der Gitarre.
Erst mit 17 begann der heute 33-jährige als
Autodidakt Gitarre zu lernen. Bereits zwei
Jahre später spielte er in seiner eigenen
Band und bald folgten Auftritte und
Aufnahmen mit vielen Größen der Jazzszene:
u.a. Toots Thielemans, Lee Konitz, Judy
Niemack, Jim Mc Neely,Fred Hersch, Kenny
Werner, David Friedman, Adam Nussbaum, Eddie
Gomez, Clark Terry, Café, Peter
Herbolzheimer, Kirk Nurock, Bruno
Castellucci, Joe La Barbera, Jerry Granelli,
Mal Waldron, Quincy Jones undTill Brönner.
Als Produzent zeichnet Prins für diverse
CD-Einspielungen verantwortlich, sein
zuletzt veröffentlichtes Album ist
"All Around Town", ein
musikalisches Photoalbum von New York City.
Nach einer zweijährigen Gastprofessur an
der HDK Berlin leitet er nun seit 1999 die
Abteilung "Jazz-Gitarre" der
Berliner Hochschule für Musik "Hanns
Eisler". |
| . |
|
 |
Claus-Dieter
Bandorf (Piano)
Der 1973 geborene Pianist Claus-Dieter
Bandorf studierte am Würzburger
Hermann-Zilcher- Konservatorium bei Chris
Beier sowie bei Aki Takase und Wolfgang Köhler
an der Berliner Hochschule für Musik
"Hanns Eisler". Orchestererfahrung
sammelte er u.a. im bayrischen
Landesjazzorchester "Bavarian First
Herd" und im Bundesjazzorchester (BuJazzO)
unter der Leitung von Peter Herbolzheimer.
Aus der künstlerischen Zusammenarbeit mit
Marc Secara entstanden erfolgreiche
Bandprojekte wie die "Berlin Voices"
und die "Marc Secara Group", die
sowohl in der Berliner Jazz-Szene als auch
international (Cannes, Teheran) große
Anerkennung finden. Außerdem war der junge
Künstler an einer Vielzahl von CD-Projekten
beteiligt, wie Bavarian First Herd: "On
A Clear Day", 1995 (ConMusic), BuJazzO:
"Focus On Vocals" 1997 (MONS
Records) und Gospel Unlimited: "A
Change Is Gonna Come" 1999.
Claus Dieter Bandorf hat einen Lehrauftrag für
Jazzpiano an der Hochschule für Musik
"Hanns Eisler" in Berlin. |
| . |
|
 |
Ralph
Gräßler (Kontrabass)
Ralph Gräßler studierte sein Instrument in
Leipzig an der Hochschule für Musik
"Felix Mendelssohn Bartholdy" und
an der Berliner Hochschule für Musik
"Hanns Eisler". Erste Stationen
seiner Orchesterlaufbahn waren die
Landesjugendjazzorchester Sachsen und
Sachsen Anhalt. Mit der Aufnahme ins
Bundesjazzorchester, 1998, unter der Leitung
von Peter Herbolzheimer folgten dann viele
Auftritte in Deutschland und die Süd-Ost
Europa Tournee inkl. CD-Produktion. Dem
schlossen sich Engagements am Schauspielhaus
Leipzig und an der Oper in Chemnitz an.
Ebenfalls 1998 spielte Gräßler in der
Jugend All Star Big Band des Hessischen
Rundfunks unter Leitung von Maria Schneider.
Als gefragter Bassist stand Gräßler u.a.
mit
Richie Beirach, Maria Schneider, Gregoire
Peters, Jiggs Whigham, Renato Chicco, Alvaro
IsRojas und Pablo Mainetti auf der Bühne. |
| . |
|
 |
Tobias Backhaus
(Schlagzeug)
Tobias Backhaus begann bereits mit fünf Jahren
mit dem Schlagzeugspiel. Er lernte sein
Instrument u.a. bei Jazzgrößen wie K.
Copeland, A. Hoenig, J. Riley und J.
Hollenbeck und studierte bei Prof. John
Hollenbeck am Jazz-Institut Berlin Schlagzeug
und Komposition. Seine stilistische Vielfalt
macht ihn zu einem der meistgefragten
Schlagzeuger der zeitgenössischen deutschen
Jazzszene. |
| . |
|
 |
Paul
Höchstädter (Schlagzeug)
Paul Höchstädter wurde 1973 in Nürnberg
geboren. Nach Studien bei Billy Elgart am
Hermann Zilcher Konservatorium in Würzburg und
bei Holger Nell in Berlin avancierte er
schnell zu einem gefragten
Bigband-Schlagzeuger. Er spielte mit der Rias
Bigband, der NDR Bigband, der Al Porcino
Bigband, dem Summit Jazz Orchestra, dem
Concert Jazz Orchestra Vienna, dem Sunday
Night Orchester Nürnberg, der Bobby Burgess
Bigband Explosion, der Thilo Wolf Bigband und
immer wieder auch mit der hr-Bigband. Mit
einigen dieser Bands hat Höchstädter auch
Schallplatten eingespielt. Clark Terry, Jiggs
Wigham, Bobby Shew, Till Brönner, James
Morrison, Jocelyn B. Smith und andere hat Paul
Höchstädter als Sideman begleitet.
Seit dem Jahr 2007 ist Paul der feste
Schlagzeuger der HR Big Band. |
| . |
|
 |
Dan
Colette (1. Trompete)
Noch früher als Höchstädter startete Dan
Colette seine Karriere: bereits im zarten
Alter von 5 Jahren griff er zum ersten Mal
zur Trompete und legte so den Grundstein für
eine fulminante Laufbahn. Er stand nicht nur
mit Meistern
wie Tony Bennett, Buddy Rich oder Thad Jones
auf der Bühne, sondern ist auch in der Pop-
und Rockmusik ein gefragter Studiomusiker.
So produzierte er etliche Platten
mit den Rolling Stones und nahm mit den
Temptations und Sting auf. Nach seiner
Ausbildung zum klassischen Trompeter bei den
New York Philharmonics spielte er lange
Jahre in New Yorker Big Bands und für
zahlreiche Broadway-Shows, u.a. "Cats",
"Dancin" und "A Chorus
Line". Seit 1999 lebt und arbeitet Dan
Colette in Berlin.
|
| . |
|
 |
Martin Gerwig (2. Trompete)
ist 1980 in eine
Musikerfamilie geboren und begann seine
trompeterische Karriere im Alter von 11 Jahren
in Hennef. Sein Studium führte ihn im Jahr
2000 nach Berlin an die UdK. Die Liebe zur Big
Band-Musik konnte er seither in zahlreichen
Big Bands ausleben. Seit 2003 leitet er die
Unibigband Berlin. Zur Zeit
gilt seine Aufmerksamkeit
vermehrt seiner Band Di Grine
Kuzine. |
| . |
|
 |
Jürgen
Hahn (3. Trompete)
erhält seit dem 11. Lebensjahr Trompeten -
und seit dem 15. Lebensjahr
Klavierunterricht u.a. bei Wolfgang Schwalm.
Zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr sammelt
er Erfahrung im Klassik, Rock,
Unterhaltungsmusik und Jazzbereich.
Von 1980- 1984 spielt er in der Blechbläserauswahlgruppe
von Kurhessen- Waldeck mit der er seine
ersten Schallplatten, Rundfunk und
Fernsehauftritte macht. Nach dem Abitur an
der Melanchthonschule Steinatal ( 1983 )
studierte er Orchestermusik, Hauptfach
Trompete an der Musikhochschule Würzburg an
der er 1985 den 1. Preis für Kammermusik
beim Richard Stegmann Wettbewerb erhielt und
1988 sein Musiklehrer-Diplom ablegte.
Seit 1990 widmet er sich vornehmlich dem
Jazz, er studiert während zahlreichen
Aufenthalten in New York mit Claudio Roditi,
Cecil Bridgewater, Philip Harper und Richie
Vitale.
Ab 1990 besucht er den Studiengang Jazz am
Herrmann Zilcher Konservatorium in Würzburg,
den er 1994 mit dem Titel Berufsmusiker Jazz
abschließt. Im selben Jahr erhält er mit
dem Jürgen Hahn Quintett den Förderpreis
der Landes A.G. "Jazz in Bayern" ,
1995 erhält er ebenfalls mit seinem
Quintett den "Gunter Emmerlich"
Kulturpreis der Stadt Bad Reichenhall und
1996 als Mitglied des Sunday Night Orchestra
`s den Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg.
Er erhält 1991 einen Lehrauftrag für
Klassik und Jazz an der Gesamthochschule
Kassel.2004 Bayerischer Kunstförderpreis für
junge Künstler mit dem Sunday Night
Orchestra.
Jürgen Hahn war in den letzten Jahren bei
einer Vielzahl von Konzerten, Tourneen,
Rundfunk- und Fernsehaufnahmenaufnahmen zu hören |
| . |
|
 |
Nikloaus
Neuser (4. Trompete)
1994 entschloss sich Nikolaus Neuser die
Trompete zum Beruf zu machen und begann sein
Studium an der Folkwang-Hochschule Essen
(Diplom 1998) bei Prof. Uli Beckerhoff.
Es folgten zahlreiche Konzerte, Tourneen und
Produktionen u.a. mit Gerd Dudek, Gunter
Hampel, Wolf Burbat, Michael Gibbs, dem
"Monday Night Orchestra Ruhr"
(u.a. feat. John Taylor, Uli Beckerhoff,
Nikolaus Neuser), der Skapunkband Skunk (CD:
"Just Trust Tomorrow", BMG/Aris
Ariola, 1998), dem Ensemble für alte Musik
I CIARLATANI (CD: "Codex Manesse - Große
Heidelberger Liederhandschrift",
Christopherus, 1995) und Carnival of Souls
(CD: "Ritorno A Casa", Kamikaze
Records, 2000). Seinen exzellenten Ruf als
Trompeter unterstreichen weitere
CD-Einspielungen u.a. mit Benny Bailey,
Wayne Bartlett und Gerd Dudek. 2001 übernahm
Neuser außerdem die musikalische Leitung
der Produktion Piaf am Hans Otto Theater
Potsdam. |
| . |
|
 |
Prof.
Jonas Schoen (1. Altsaxophon)
Jonas Schoen, Jahrgang 1969, hat nach seinem
Saxophonstudium an der Hamburger
Musik-hochschule bei Dieter Glawischnig
Berlin zu seiner Wahlheimat erklärt. Schon
zu Beginn seiner Karriere erhielt der junge
Künstler
die renommierte Auszeichnung als "Best
Jazz Solist" in Washington D.C. Außerdem
ist er Preisträger und Finalist diverser
Wettbewerbe, wie der European
Jazzcompetition
im Rahmen der Leverkusener Jazztage, dem
Hausmann Kammermusikwettbewerb und dem
Kompositionswett-bewerb des Landesmusikrates
Berlin / GEMA-Stiftung. Daneben schrieb der
ausgezeichnete Musiker Kompositi-onen und
Arrangements u.a. für die NDR-Bigband und
die HR-Bigband. Einen weiteren Schwerpunkt
seines Schaffens bilden Filmmusiken u.a. für
Tatort und Wolffs Revier. Unter seinem Namen
wurden bereits zahlreiche CD-Produktionen
veröffentlicht und mit dem "Jonas
Schoen Quartett" ist er regelmäßig
auf den europäischen Musikfestivals zu
Gast.
Er spielte u.a. mit Maria Schneider, PeeWee
Ellis, Lonnie Liston Smith, Eddie Bo und Bob
Mintzer.
Im Frühjahr 2003 wurde Jonas Schön als
Professor an die HfM Hannover berufen. |
| . |
|
 |
Nico
Lohmann (2. Altsaxophon)
Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann
sollte bei Nico Lohmann, Jahrgang 1976, im
Jahr 1996 eine große Wende eintreten:
Saxophon spielte er zwar schon seit seinem
9. Lebensjahr, aber erst jetzt entschloss er
sich, das Instrument zu seinem Beruf zu
machen. Schon Jahre zuvor spielte er in
zahlreichen Big Bands und Combos und nahm
mehrmals äußerst erfolgreich an
"Jugend Musiziert" teil. Seit 1998
lebt Lohmann in Berlin und studiert dort bei
Volker Schlott im Hauptfach Jazzsaxophon.
Mit seinen verschiedenen Forma-tionen war er
schon im ganzen Bundesgebiet zu hören -
u.a. beim Stuttgarter Jazzopen und dem
Eldenaer Jazzfestival. |
| . |
|
 |
Patrick
Braun (1. Tenorsaxophon)
Patrick Braun, geboren 1974, spielt seit
seinem 12. Lebens-jahr Saxophon. Mit 16
erweiterte er sein Instrumentarium um die
Klarinette und spielte in lokalen Big Bands
und sympho-nischen Blasorchestern. Nach
seinem Schulab-schluss leistete Braun seinen
Wehrdienst im Heeres-musikkorps Hannover als
Klarinettist und Saxophonist ab. 1995 begann
er dann sein Musikstudium in Leipzig bei
Prof. Konrad
Körner und wurde Tenorist in der sächsischen
Jugend Big Band unter der Leitung von
Eberhard Weise. Parallel dazu besuchte er
Workshops bei Carla Bley, Maria Schneider,
Peter Herbolzheimer, Gunter Hampel und Steve
Swallow. 1999 erfolgte der Hochschulwechsel
an die Berliner Musikhochschule "Hanns
Eisler", wo er zwei Jahre später sein
Diplom machte. Derzeit spielt Braun bei dem
"Berliner-Jazz-Collegium" mit Ruth
Hohmann, den Jive-Sharks, der Marc Secara
Group, der "Reunion Big-Band"
unter Eberhard Weise, den "Monsters of
Poetry" unter Nik Leistle und diversen
anderen Forma-tionen. |
| . |
|
 |
Thomas
Walter Maria (2. Tenorsaxophon)
Nach seinem Studium an der Hochschule für
Musik und Theater F.M. Bartholdy in Leipzig
zog es den 1971 gebore-nen Thomas Walter
Maria in die USA, wo er von 1997 bis 1998 am
Berklee College of Music in Boston als
Stipendiat des DAAD studierte. Seit 1999
lebt er als freischaffender Musiker in
Berlin und ist Dozent für Saxophon am G.P.
Theleman Konserva-torium in Magdeburg. Maria
ist gefrag-ter Sideman u.a. bei Dubone Mrs
Hardgroover, Brazilian Groove Connection
Solaris Live, Vrandan Music from the
Canarian Islands, Ronaldo Folegatty und
zahlreichen Big Bands. Seine Tourneen führten
ihn nach Spanien, USA, Brasilien, auf die
Kanarischen Inseln und durch ganz Europa. |
| . |
|
 |
Nik
Leistle (Baritonsaxophon)
Nik Leistle begann seine Musikerkarriere
1995 in Hamburg. Seit 1997 lebt und arbeitet
der Saxophonist in Berlin und spielt als
festes Ensemblemitglied in verschiedensten
Grup-pen: u.a. mit dem Eberhard Weise Jazz
Orchestra, Beat` n`Blow, Crossing, Manfred
Krug und Power Unit. Außerdem war er Gast
bei zahlreichen Fernseh- und Rundfunkshows
(z.B. Jürgen von der Lippe) agierte als
fester Bühnenpartner von Helmut Brandt und
ist erfolgreich als Komponist und Arrangeur
tätig. Mit Manfred Krug, Beat`n`Blow,
Trinity und Roger Papst kann man Nik Leistle
nun auch endlich auf CD hören. |
| . |
|
 |
Christoph
Hermann (1. Posaune)
Der erste Posaunist des Orchesters wurde 1972
als Sohn eines Kantors in Dresden geboren.
Während seiner Schulzeit wurde er zunächst an
den Instrumenten Violoncello und Trompete
ausgebildet.
Im Alter von 15 Jahren nahm er
Posaunenunterricht. Dieses Instrument wurde
schnell zu seiner großen Leidenschaft.
Christoph Hermann studierte an der Dresdner
Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber"
bei Henry Walter, Prof. Hans Hombsch und Prof.
Günter Hörig. Nach seinem Diplom 1999
absolvierte er dort außerdem ein
Aufbaustudium.
Hinzu kamen Workshops und Konzerte u.a. mit
Peter Herbolzheimer, Phil Wilson, Carla Bley,
Yumiko Murakami, Till Brönner, Nina Hagen, der
Dresdner Staatskapelle, der RIAS Big Band
Berlin u.a..
Christoph Hermann leitet seine eigene Band "The
Blue Note Jazztet" und ist Mitglied einiger
Bands wie: "The Real Monday Night Long Island
Icetea Jazzfanatics Orchestra", "DEKAdance", "Fetita
Mea Mica", "The Fineripps", "Dresdner
Salonorchester" und "The Swingin' Bluebirds".
Er arbeitet am Theater Junge Generation und
als Gast an verschiedenen Deutschen Bühnen
(Staatsschauspiel Dresden u.a.).
Häufig ist er in Studioproduktionen zu hören
(von Hit Radio RTL bis Rammstein). |
| . |
|
 |
Ralf
Zickerick (2. Posaune)
Zickerick studierte sein Instrument an der
Berliner Hoch-schule für Musik "Hanns
Eisler". Seit 1992 spielt er im
"Deutschen Filmorchester
Babelsberg" und wirkte bald
auch in verschiedenen Kino- und
Fernsehproduktionen mit. Es folgten Tourneen
mit Udo Lindenberg, Shirley Bassey, Chaka
Khan, Ray Charles, Albert Mangelsdorff und
Peter Herbolzheimer. Außerdem war der
Posaunist bei zahlrei-
chen Theater- und Musicalproduktionen
beteiligt: wie "Shakespeare und
Rock`n`Roll" im Musicaltheater Berlin
und "Grease" im Theater des
Westens. Regelmäßig wirkt Zickerick bei
Produktionen und Konzerten der RIAS Big
Band Berlin mit und spielt als festes
Bandmitglied im Rolf
von Nordenskjöld Orchestra. |
| . |
|
 |
Simon
Harrer (3. Posaune)
Der 1978 geborene und am Bodensee
aufgewachsene Simon Harrer begann 1999 das
Jazzstudium an der HfM Eisler Berlin bei Jiggs
Whigham und Sören Fischer. Nach seinem Diplom
2004 ist er als freiberuflicher Musiker tätig
und nicht nur in der Berliner Jazzszene ein
gefragter Posaunist.
Nach der Mitgliedschaft im „BuJazzO“ hat Simon
Harrer Engagements mit der „Rias Bigband“, dem
„Ed Partyka Orchestra“, Will Salden's „Glenn
Miller Orchestra“, dem Nürnberger „Sunday
Night Orchestra“, der „Rolf v. Nordenskjöld
Bigband“, „Stereolisa“, „Super 700“, Christoph
Adam’s „Bossa No Piano“, Johannes Lauer
Bigband „Lauer Large“, „Gitte Haenning und
Orchester“, und wird bei Andrej Hermlins
„Swing Dance Orchestra“ als Tommy Dorsey
gefeatured. Er ist u.a. auf CDs von
2Raumwohnung, Kitty Hoff und Seeed zu hören.
Dozentenarbeit u.a. bei dem
Landesjugendjazzorchester Berlin, Sachsen und
Brandenburg, dem Jazzinstitut Berlin und dem
Intern. Workshop für Bigbands in
Neubrandenburg.
Seit 2006 ist Simon Harrer Dozent für
Jazzposaune an der HMT Leipzig und seit 2008
Leiter der Unibigband Magdeburg. |
| . |
|
 |
Arne
Fischer (Bassposaune)
Arne Fischer, Jahrgang 1965, spielt seit
seinem 17. Lebensjahr Posaune. Von 1990 bis
1996 studierte er dieses Instrument an der
Dresdner Musikhochschule "Carl Maria von
Weber" bei Henry Walther (Radio Big Band
Leipzig) und Prof. Hans Hombsch (Staatskapelle
Dresden). Prägende Erfahrung im Rahmen seiner
musikalischen Laufbahn
war u.a. die langjährige Zusammenarbeit mit
Eberhard Weise und Henry Walther (beide Radio
Big Band Leipzig) in verschiedenen Big Band
Besetzungen. Hinzu kommen Workshops und
Konzerte u.a. mit Peter Herbolzheimer, Jiggs
Whigham, Till Brönner, Carla Bley & Steve
Swallow. Außerdem wirkt A. Fischer bei
Theaterproduktionen (z.B. Staats-
operette Dresden) und verschiedenen
CD-Produktionen (z.B. LeipzigBigBand) mit. Er
ist Mitglied in unterschiedlichenBands und
Formationen wie z.B. Salsaorchester "Sin
Fronteras", "Top Dog Brass Band",
Blechbläserquartett "Brass 4 You". |
|
|
|
|